Über mich

Früh fand ich gefallen an der Fotografie und von Anfang an hat es mich besonders begeistert, Menschen in ihrer eigenen, ganz besonderen Schönheit festzuhalten.

Der Weg von der ersten eigenen Kamera (mit 9 Jahren) über die geerbte Spiegelreflexkamera des Großvaters bis hin zur digitalen Fotografie war zwar ein langer, aber auch durchaus inspirierender und spannender Weg.

Menschen sowie Tiere waren anfangs meine bevorzugten Motive. 2013 lernte ich jedoch auf einer Fototour die Faszination kennen, nicht-lebende Dinge so in Szene zu setzen, dass daraus eine künstlerische Arbeit entsteht. Es ist eine Arbeit die weder eines Titels noch einer Erklärung bedarf, die das ausdrückt, was auszudrücken vonnöten ist und dem Betrachter den nötigen Freiraum der eigenen Interpretation und Auffassung bietet.

Diese beiden Schaffensrichtungen laufen parallel und ich verfolge beide mit größter Freude und Leidenschaft.